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Freunde und Familie

Oft rauchen Jugendliche ihren ersten Joint im Freundeskreis. Auch die Familie hat einen Einfluss darauf, ob jemand kifft oder nicht.

 

Die Clique

Ob jemand kifft und eventuell sogar Probleme mit Cannabis bekommt und abhängig wird, darauf hat die Clique einen Einfluss.

Wenn enge Freunde oder Freundinnen regelmäßig oder häufig kiffen, ist es schwierig, dem Kiffen selbst aus dem Weg zu gehen. Deshalb kiffen die Freunde oder Freundinnen von Kiffenden überdurchschnittlich häufig.

Auch das Gegenteil ist möglich: Jemand kifft nicht, weil er sieht, dass ein Freund oder eine Freundin damit Probleme bekommen hat.

Meistens sind Jugendliche sehr offen, wenn es ums Kiffen oder ums Nicht-Kiffen geht. Ob jemand mitkiffen möchte oder nicht, ist seine Sache.

Die Familie

Untersuchungen ergeben, dass das Risiko Drogen zu missbrauchen kleiner ist für Jugendliche, die mit ihren Eltern über Schwierigkeiten reden können und sich zu Hause akzeptiert fühlen.

Jugendliche, bei denen das nicht der Fall ist, sind jedoch nicht einfach der Situation ausgeliefert. In ihrem Fall ist es jedoch wichtig, dass sie eine "Alternative" zur Familie haben, nämlich Verwandte, Freunde oder sonst eine vertrauenswürdige erwachsene Person, mit der sie über alles reden können.

 
Patronat
bwlv
Autor/-in
Stephanie Stalter
Revisor/-in
Therapieladen e.V. / Institut für Rechtsmedizin Freiburg / EMCDDA EU / Zentralinstitut für seelische Gesundheit
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