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Was ich nicht so toll finde

Welche Vorteile siehst du, wenn du wie bisher auf Cannabis verzichtest?

 

 

 

 

  • Ich mag den Geruch nichtTatsächlich empfinden viele den typischen, süsslichen Geruch von Cannabis als zu intensiv oder unangenehm. Für sie ist das ein wesentlicher Grund, nicht zu kiffen.
  • Ich rauche nicht und darum kiffe ich auch nicht Da du keine Zigaretten rauchst, ist es für dich konsequent, auch nicht zu kiffen.
    Der inhalierte Rauch schadet der Lunge und den Atemwegen.
    In dem du auf beides verzichtest, schützt du deine Gesundheit. Damit vermeidest du auch das Risiko, über das Kiffen Tabakraucher*in zu werden.
  • Weil ich denke, dass ich mich durch das Kiffen verändereDu bist zufrieden mit dir und möchtest so bleiben wie du bist. Du befürchtest vielleicht, dass du dich durch das Kiffen veränderst. Oder du hast in deiner Umgebung Veränderungen bei Leuten, die kiffen, beobachtet.

    Das gefällt dir nicht. Das Risiko, sich durch Cannabis zu verändern, möchtest du nicht eingehen.
  • Cannabis ist verbotenAuch nach der Teillegalisierung durch die Einführung des Cannabisgesetzes (CanG) vom 01.04.2024 bleibt der Besitz, Anbau und Handel von Cannabis für Minderjährige (unter 18 Jahren) in Deutschland verboten!

    Wer von der Polizei erwischt wird, muss damit rechnen, dass die Eltern und eventuell sogar das Jugendamt informiert werden und sie an Präventionsprogrammen teilnehmen müssen (§7 CanG).
  • Weil ich Sport treiben und fit bleiben möchteRegelmäßiges Kiffen beeinträchtigt die sportliche Leistungsfähigkeit und vermindert die Fitness.

    Wer regelmäßig kifft, kann schon beim Treppensteigen oder einem kurzen Spurt außer Atem kommen und beim Skaten, Surfen, Fahrrad fahren, beim Tanzen auf einer Party oder an einem sportlichen Wettkampf nicht mehr mithalten.

    Einerseits liegt das am Cannabisrauch, der die Atemwege belastet. Andererseits nimmt die Droge einen entspannenden Einfluss auf Körper und Psyche, unter welchem sportliche Leistungen eingeschränkt sind.
  • In der Schule ist das Kiffen verbotenUnter dem Einfluss von Cannabis sind Aufmerksamkeit und Konzentration eingeschränkt. Außerdem kann Neues schlechter aufgenommen und sich gemerkt werden.
  • Ich möchte einen klaren Kopf behaltenViele haben während des Cannabisrausches und der Zeit danach keinen klaren Kopf. Sie fühlen sich oft wie «zugedröhnt» oder benebelt.

    Es ist schwer, dieses Gefühl zu beschreiben. Einige sagen, es fühlt sich an wie unter einer «Glocke» und betonen die Gedämpftheit und das Gefühl, von der Umgebung losgelöst zu sein.

    Dies ist für dich ein Grund, nicht zu kiffen. Du möchtest lieber aktiv sein und die Welt so erleben, wie sie ist.
  • Kiffen ist nicht coolIn einer Umfrage wurden Jugendliche und junge Erwachsene in deinem Alter gefragt, was sie von Kiffenden halten.

    Die meisten fanden sie zwar nicht kriminell aber auch nicht cool.

    Du hast also die Mehrheit hinter dir, wenn du Kiffen als nicht cool betrachtest. 

    Was cool ist und was nicht, ist letztlich Geschmackssache. Im Cannabiskonsum siehst du wahrscheinlich mehr die unschönen Begleiterscheinungen wie Husten, Kopfschmerzen, Gedächtnisprobleme oder das «Zugedröhnt-sein».

    Da bleibst du lieber sportlich und aktiv, was viel cooler ist!
  • Kiffen kann meiner Gesundheit schadenEs ist richtig, Kiffen schädigt der Gesundheit. Unter anderem belastet und beeinträchtigt der starke Cannabisrauch die Atemwege. Wie beim Tabak erhöht sich beim regelmäßigen Kiffen das Risiko, Krebs zu bekommen. Außerdem steigt durch Cannabiskonsum das Risiko, eine Psychose zu entwickeln.

    Mit dem Entschluss, nicht zu kiffen, tust du dir und deiner Gesundheit eindeutig etwas Gutes.
  • Weil ich mit dem Auto, Mofa oder Fahrrad unterwegs binIn der Tat ist es wichtig, nicht zu kiffen, wenn du danach noch Dinge tust, die die volle Konzentration und Aufmerksamkeit erfordern. Zum Beispiel ein Auto oder Fahrrad fahren.

    Die Fahrtüchtigkeit wird durch den Cannabisrausch eingeschränkt. Das Kiffen verändert die Wahrnehmung, so dass die Verkehrslage nicht richtig eingeschätzt werden kann.

    Ein Kompliment an dich, dass du das so konsequent durchziehst!
  • Ich möchte nicht abhängig werdenDu machst dir Gedanken über die Gefahr, von Cannabis abhängig zu werden und hast dich entschieden, kein Risiko einzugehen. Du möchtest dir deine Freiheit und Unabhängigkeit bewahren.

    Tatsächlich gibt es Menschen, auch bereits Jugendliche, die von Cannabis abhängig geworden sind.

    Kiffen kann vor allem zur psychischen Abhängigkeit führen. Es gibt jedoch auch eine körperliche Abhängigkeit, die sich durch Entzusgserscheinungen wie schwitzen und zittern bemerkbar macht. 
  • Weil es zu teuer istEs ist richtig, Kiffen ist teuer und es wird unter Umständen viel Geld für Cannabis ausgeben. Wenn du aufs Kiffen verzichtest, ersparst du dir nicht nur Unannehmlichkeiten, sondern hast zudem mehr Geld zur Verfügung.
  • Ich bin zu jungWenn du mit Gleichaltrigen zusammen bist, die kiffen, dann denkst du das vermutlich nicht. Aber das Alter ist wichtig.

    Wenn du jung bist, stehen dir viele neue Erfahrungen noch bevor, dein Gehirn befindet sich noch in der Entwicklung. Für deine Entwicklung und dein Wohlbefinden ist es ein sehr großes Risiko, wenn du so früh zu kiffen anfängst.
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Stephanie Stalter
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