Umgang mit Suizidalität

Inhalt

Welche Sichtweise habe ich auf Suizide und Suizidgedanken?

Um jemandem zu helfen, der Suizidgedanken hat, ist es wichtig, sich darüber klar zu sein, wie man selbst zum Thema Suizidalität steht. Es tut zum Beispiel nicht gut, den*die Suizidgefährdete*n zu verurteilen und ihn*sie nicht ernst zu nehmen.

Hier sind einige Tipps, die nützlich sein können, jemandem mit Suizidgedanken zu helfen:

  • Es ist wichtig, dass sich der*die Betroffene verstanden und akzeptiert fühlt - egal, was er*sie sagt.
  • Suizidgefährdete haben sich meistens schon viele Gedanken gemacht, was ihr Tod für Folgen haben könnte. Deshalb ist es nicht passend, die Person zu verurteilen und Schuldgefühle auszulösen, in dem man sagt: „Denke doch aber an …, meinst du nicht, das würde ihn*sie verletzen, wenn du dir das Leben nimmst?“
  • Der Zustand des*der Betroffenen steht im Vordergrund. Vorschnelle Lösungen sind oft nicht hilfreich, zuhören und da sein aber schon.
  • Suizidgefährdete Menschen geben viel auf Versprechungen und Zuverlässigkeit. Des halb sind Aussagen wie „Ich bin immer für dich da“ schwierig und eigentlich nicht umsetzbar.
  • Betroffene haben ein gutes Gespür dafür, ob jemand ehrlich ist oder nicht. Wenn es dir also schwerfällt darüber zu sprechen, du damit überfordert bist oder du dich eher dazu gezwungen fühlst, dann suche professionelle Hilfe für den*die Betroffene oder, wenn du es brauchst auch für dich selbst.

 

In 3 Schritten zum*zur Lebensretter*in

Sei achtsam mit dir und deinen Mitmenschen.

Höre zu und frage konkret nach.

Bleibe mit dem Gehörten nicht allein - hol' dir Unterstützung.

Rede mit deinen Freund*innen, deinen Eltern und deiner Familie. Oder sprich mit einer anderen Vertrauensperson deiner Wahl. Das können auch Lehrkräfte oder Schulsozialarbeiter*innen sein. Weitere Anlaufstellen findest du hier:

Hilfeadressen

Patronat
Quelle/n
Sonneck, G. et al. (2000). Krisenintervention und Suizidverhütung. 1. unv. Nachdruck Edition (2008). UTB facultas. Wien.

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