Geschichten von Jugendlichen
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Was ist noch normal?

Der Konsum von Medien gehört für uns mittlerweile zum Leben dazu und ist nicht mehr wegzudenken. 88 Prozent der 12- bis 19-Jährigen sind täglich in ihrer Freizeit im Netz unterwegs, weitere 8 Prozent zumindest mehrmals pro Woche und nur 4 Prozent nutzen das Internet seltener. 2023 liegt die durchschnittliche Onlinezeit nun bei 224 Minuten.

Aber welcher Konsum ist okay, welcher problematisch und wann ist man abhängig?

3 Formen zum Einschätzen, ob der Medienkonsum problematisch ist:

Gesunder Medienkonsum:

Bei einem gesunden Medienkonsum zockt man einfach nur zum Spaß, streamt oder postet und hat trotzdem noch genug Zeit für Schule und andere Hobbies.

Problematischer Medienkonsum:

Wenn man zu viel zockt, streamt oder chattet und die Aufgaben und andere Aktivitäten vernachlässigt, dann ist das ein riskanter Medienkonsum und es besteht die Gefahr, dass es der körperlichen und psychischen Gesundheit schadet. Das heißt aber noch nicht, dass man abhängig ist, sondern nur Anzeichen dafür, dass man seinen Medienkonsum kritisch überdenken und verändern sollte.

abhängiger Medienkonsum:

Ein pathologischer, also abhängiger Medienkonsum liegt vor, wenn es körperliche oder psychische negative Folgen gibt und man nicht mehr ohne kann. Medien stehen an erster Stelle und du hast keine Kontrolle mehr darüber, wie oft und wie lange du sie nutzt. Das ist dann eine Medienabhängigkeit.

Kannst du einschätzen, wann ein Medienkonsum problematisch ist? Teste dein Wissen!

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