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Behandlungsmöglichkeiten – Was hilft mir?

Quelle: pixabay

Es gibt verschiedene Therapien, um Essstörungen zu behandeln. Meistens werden sie kombiniert angewandt.

Es gibt verschiedene Möglichkeiten, wie Essprobleme behandelt werden können. Manche Betroffene machen beispielsweise eine Gesprächstherapie, eine Ernährungsberatung und zusätzlich eine Therapie, um ihre Körperwahrnehmung (wieder) zu erlernen. Es kann also sehr gut tun, an verschiedenen Punkten anzusetzen. Und es bewährt sich oft, mit jemandem zu besprechen, was hinter der Erkrankung steckt und gleichzeitig zu lernen, wie es gelingen kann, dem eigenen Körper wieder positiv und liebevoll zu begegnen.
Damit das gelingt, arbeiten qualifizierte Fachpersonen verschiedener Berufsgruppen zusammen, wie Hausärzt*innen, Kinder- und Jugendärzt*innen, Psychiater*innen, Psychotherapeut*innen, diplomierte Ernährungsberater*innen und Körpertherapeut*innen.

Für die Behandlung bei Essstörungen ist es wichtig

  • dass einem die Therapeutin oder der Therapeut sympathisch ist und man sich im Gespräch wohl und gut aufgehoben fühlt.
  • dass die verschiedenen Therapiearten untereinander abgesprochen und aufeinander abgestimmt sind.

Je früher die Essstörung erkannt und die Behandlung begonnen wird, desto besser ist die Aussicht, wieder gesund zu werden. Je nachdem, wie weit fortgeschritten die Krankheit ist bzw. wie lange sie schon andauert, kann die Behandlung von Essstörungen allerdings mehrere Monate oder Jahre dauern.

Viele Menschen mit Essstörungen sind froh, wenn sie endlich Hilfe erhalten – auch wenn sie diese vorerst ablehnen. Wenn du also jemanden kennst, bei der*dem du ein Essproblem vermutest, kann es sinnvoll sein, deine Beobachtungen und Sorgen anzusprechen.

Stand: September 2020

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Autor/-in
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Jutta Eppich
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