Klima und Klimawandel

Inhalt

Was bedeutet Klimawandel?

Die Erwärmung des Klimasystems ist eindeutig und viele der seit den 1950er Jahren beobachteten Veränderungen waren vorher über Jahrzehnte bis Jahrtausende nie aufgetreten.

«Die Atmosphäre und der Ozean haben sich erwärmt, die Schnee- und Eismengen sind zurückgegangen, der Meeresspiegel ist angestiegen und die Konzentrationen der Treibhausgase haben zugenommen»(Intergovernmental Panel on Climate Change, kurz IPCC, deutsch Zwischenstaatlicher Ausschuss für Klimaänderungen).

Zurzeit hat es die Erde mit einer von Menschen gemachten globalen Erwärmung zu tun. Diese geht im Vergleich zu den früheren Wandeln sehr schnell vonstatten, was katastrophale Folgen für Umwelt, Menschen und Tiere nach sich ziehen könnte.

  • In den letzten 100 Jahren haben Forscher einen Anstieg der weltweiten Durchschnittstemperatur von ungefähr 0,9 °C gemessen.
  • Seit Beginn des 20. Jahrhunderts hat sich die globale Mitteltemperatur sogar um knapp +1,2 °C erhöht, in Deutschland sogar im Vergleichszeitraum bereits um +1,6 °C
  • Bis zum Jahr 2100 wird durch den Klimawandel mit einem globalen Anstieg von bis zu 3,6 °C gerechnet, wenn wir an unserem Klimakurs so festhalten wie bisher.
  • Schon ab 2 °C wird es zu gravierenden Auswirkungen wie Jahrhundertfluten, Dürren und gigantischen Wirbelstürmen kommen.

Klimawandel einfach erklärt

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Die Grafik zeigt den weltweiten Temperaturanstieg von 1900 bis 2020:

Hat sich das Klima denn schon immer gewandelt?

Ja, das Klima hat sich schon öfter auf natürliche Weise verändert, und zwar lange bevor es Autos und Kohlekraftwerke gab. Warmzeiten wechselten sich mit Eiszeiten ab. Da diese Erwärmungen und Absenkungen der Temperatur sehr langsam passierten, hatte die Natur immer genug Zeit, sich auf die bevorstehenden Veränderungen vorzubereiten. Das Klima weist demnach natürliche Schwankungen auf. Grundlegend ändert es sich jedoch nur, wenn es durch äußeren Einfluss dazu gebracht wird, denn das Klima reagiert sensibel auf verschiedene Einflüsse.

Ein Beispiel:

Stell dir einen Kochtopf vor, der die Erde darstellt. Dieser Kochtopf steht auf einer Herdplatte. Sobald die Herdplatte heiß wird, beginnt auch der Kochtopf sich zu erhitzen und das gleiche passiert auf der Erde: Wenn der Energiehaushalt der Erde verändert wird und die Erdatmosphäre Wärme hinzugewinnt oder verliert (Expert*innen sprechen dann von einem «Energieungleichgewicht»), ändern sich auch die globalen Temperaturen.

Ein Blick in die Erdgeschichte erklärt es: Die natürlichen Klimawandel der Vergangenheit zeigen, dass das Klima empfindlich ist und sensibel auf verschiedene Einflüsse, wie Energieungleichgewicht, reagiert. Derzeit ist der Mensch der stärkste Klimafaktor. Um das alles besser zu verstehen, wirf einen Blick auf

klimafakten.de

Findest du dich immer wieder in Gesprächen mit Menschen, die den Klimaschutz ausbremsen. Hier findest du Argumentationstipps und Tipps gegen Todschlagargumente. 

Poster «Mit welchen Sätzen Klimaschutz (aus)gebremst wird»

 

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