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So kannst du helfen

Dein*e Freund*in verbringt zu viel Zeit mit Medien und hat Schwierigkeiten, das zu kontrollieren? Du kannst ihr dabei helfen, Unterstützung zu bekommen, damit die negativen Folgen begrenzt werden. 

Es ist wichtig, offen darüber zu sprechen und Lösungen zu finden, um ihre*seine Situation zu verbessern.

Do’s and Dont’s

Was du tun kannst:

  1. Nimm ernst, was du siehst, und sprich offen darüber. Es kann sein, dass dein*e Freund*in abwehrend, zurückweisend oder aggressiv reagiert. Lasse dich davon nicht irritieren.
  2. Sprich am besten mit der Person, wenn sie nicht gerade beschäftigt ist.
  3. Sei nett und lass die Person erklären, warum sie so viel Zeit mit Spielen oder Chatten verbringt.
  4. Erzähl, wie du dich fühlst, und sag, was du dir wünschst, z.B. mehr Zeit miteinander zu verbringen.
  5. Such dir eine Vertrauensperson zum Reden, die dir helfen kann, und hör dir verschiedene Meinungen an. Achte dabei aber darauf, dass du die Gefühle deiner Freundin* deines Freundes* nicht verletzt, wenn du mit jemandem darüber redest. Du kannst auch einfach den Namen weglassen.
  6. Biete an, zusammen zu einer Beratung oder Arzt*Ärztin zu gehen, um Unterstützung zu bekommen. Hilfeadressen findest du hier.

Was du vermeiden solltest:

  1. Mach nichts, was das Problem schlimmer machen könnte.
  2. Übernimm keine Verantwortung für die Person und übernehme keine Verpflichtungen, weil er*sie es doch eh wieder vergisst oder es sonst Ärger gibt
  3. Lass die Person nicht beim Essen auf das Handy schauen und bringe kein Essen an den Bildschirm.
  4. Verbiete der betroffenen Person nichts gegen ihren*seinen Willen. So verlierst du nur den Kontakt zu ihr.
  5. Droh nicht mit Konsequenzen, die du nicht durchziehen kannst. Überlege dir im Vorfeld, wie du reagieren möchtest.
  6. Sag nicht, dass die Person süchtig ist, es sei denn, ein Profi hat das gesagt. Sage nicht: “Du bist Smartphone-süchtig und schaffst es dadurch nicht mal regelmäßig zur Schule zu gehen!“ Sage lieber etwas wie „Ich mache mir Sorgen, weil Du so unregelmäßig zur Schule gehst. Ich frage mich, ob das etwas mit Deiner intensiven Smartphone-Nutzung zu tun haben könnte!“
  7. Sprich nicht mit Vorwürfen, sondern sag, wie du dich fühlst. Sprich in „Ich“-Botschaften.
  8. Benutz Spiele oder Handyzeit nicht als Belohnung oder Strafe.
  9. Mach keine gemeinsamen Aktivitäten am Computer oder am Smartphone, um das Verhalten besser zu verstehen oder kontrollieren zu können. Versuche, alternative Dinge ohne digitale Medien mit der betroffenen Person zu machen, wenn ihr euch seht.

Es ist wichtig zu verstehen, dass du das Problem erkennen kannst, aber nur Expert*inen können wirklich helfen und eine Diagnose stellen.
Du kannst das Verhalten von deiner*deinem Freund*in nicht ändern, das kann nur er*sie selbst!
Wenn es ernst ist, könnte es gut sein, mit Erwachsenen darüber zu sprechen.

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