Kontrolle zurückgewinnen
Inhalt

Step 2: Check dich selbst!

Hast du schonmal drüber nachgedacht, wie lange du eigenglich den ganzen Tag an deinem Handy, deiner Konsole oder deinem PS hängst? Wir empfehlen dir, eine Art Tagebuch zu führen.

Ein Medientagebuch führen?

Das klingt vielleicht erstmal umständlich und langweilig, aber es lohnt sich wirklich! Denn damit kannst du genau aufschreiben, von wann bis wann du gezockt, gestreamt oder geswipt hast und was du gemacht hast. Wenn du das eine Zeit lang machst, wird dir klarer, wie viel Zeit du für was genau verbrauchst und ob du deine digitalen Medien vielleicht zu oft oder zu lange nutzt. Du behältst dadurch den Überblick und weißt, warum du bestimmte Medien nutzt – ob zur Ablenkung von Problemen oder zur Entspannung.

Download Medientagebuch
Mit dem Tagebuch lernst du dein Verhalten beim Spielen und auf Social Media besser kennen. Du erhältst Hinweise, wann und warum Internet, Social Media oder Spiele für dich wichtig sind. Hier kannst du dir das Medientagebuch herunterladen:

Medientagebuch PDF

Check dich mit der Ampel

Wenn du dein Medientagebuch für 1-2 Wochen geführt hast, kannst du jede deiner Aktivitäten danach einschätzen, ob sie gesund oder eher ungesund für dich sind. Das geht mit der Ampel-Methode: Du markierst deine Aktivitäten einfach mit drei verschiedenen Farben: 

Video oder Tool gesperrt

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Neuer Zeitplan für Zuhause

Jetzt bist du an der Reihe, die Kontrolle über deinen Medienkonsum zu übernehmen. Plane dir ganz klare Zeiten, wann und wie lange du jeden Tag Filme anschauen, zocken oder in sozialen Medien unterwegs sein möchtest (z.B. höchstens 1-2 Stunden nach der Schule an der Konsole). 

  • Achte darauf, dass du in dieser Zeit grüne Aktivitäten einplanst, die dir gut tun, und halte dich an die festgelegten Zeiten.
  • Begrenze die gelben Aktivitäten – es ist okay, ein bisschen Zeit online zum Spaß zu verbringen.
  • Die roten Aktivitäten (die, die nur schwer zu kontrollieren sind) sollten nicht mehr in deinem Zeitplan auftauchen.

Tipps:
  • Es könnte hilfreich sein, wenn du die Apps, Spiele oder Accounts, die du als rot markiert hast, von deinem Handy löschst oder eine Zeit lang deaktivierst.
  • Erstelle eine Liste der schlechten Folgen von den Aktivitäten, die du als rot markiert hast. Hänge sie gut sichtbar in deinem Zimmer auf, z.B. an den Computer oder Spiegel.
    Ein Beispiel: immer müde weil jede Nacht so lange gespielt oder Streit mit Eltern, weil ich das Smartphone nicht weglegen wollte.

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