Freund*innen stärken
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Essstörungen bei Sportlern*innen erkennen

Bei Sportler*innen deuten neben den klassischen Anzeichen zusätzliche körperliche Anzeichen auf ein Essproblem hin.

Eine Sportlerin* ein Sportler, die*der an einer Essstörung leidet,

  • treibt übertrieben viel Sport: Sport dient zum Abnehmen oder als Beweis dafür, diszipliniert zu sein.
  • fühlt sich dauernd müde.
  • ist körperlich weniger leistungsfähig als früher: rennt nicht mehr gleich schnell, springt nicht mehr gleich hoch usw.
  • ist ständig verletzt oder krank.
  • neigt zu Schwindel und Ohnmacht, spielt körperliche Erschöpfung und Schwächeanfälle aber herunter, zum Beispiel durch das Versprechen, dass „es nie wieder vorkommt“, oder der Beschwichtigung, dass „es nur dazu gekommen ist, weil ich gestern schlecht geschlafen habe“.
  • hält eisern an einer Diät fest, obwohl gewichtsmäßig dafür kein Anlass besteht.
  • interessiert sich extrem für gesunde Ernährung.
  • fragt nach Medikamenten, die das Abnehmen unterstützen.
  • fühlt sich anderen gegenüber überlegen, weil sie*er „nicht braucht, was andere brauchen“.

Stand: September 2020

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