Stressprofi werden
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Was macht dich glücklich und tut dir gut?

Schritt 6: Deine Bedürfnisse. Ich lade meine Batterien auf.

Besser gegen Stress gewappnet bist du, wenn es dir gut geht. Es geht dir gut, wenn du deine Bedürfnisse kennst und sie ausleben kannst.
Emran

Emran: «Ich verbringe gerne Zeit mit meinen Freunden. Deswegen trainiere ich gerne mit ihnen und ich helfe ihnen, wenn sie für Hausaufgaben Hilfe brauchen. Zudem höre ich gerne Musik.»

Andrea

Andrea: «Ich spaziere gerne mit meinem Hund Sammy im Wald und spiele gerne Fortnite.»

Ryan

Ryan: «Ich verbringe gerne Zeit mit meiner Familie und mit meinen Freunden.»

Sajida

Sajida: «Ich bin glücklich, wenn ich mit meinen Eltern und mit meiner Lehrerin sprechen kann, was mich belastet und sie Verständnis haben. Zudem lese ich gerne und ich bete, wenn ich Zeit habe.»

Kim

Kim: «Ich bin glücklich, wenn die anderen nett zu mir sind.»

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Anforderungen reduzieren, Ressourcen verstärken und Erwartungen zu deinem Vorteil umdenken: So kannst du den Stress wie ein Profi meistern.

Wirklich? 

Wie geht es dir, wenn alle ständig etwas von dir wollen? Wenn du von einer Verpflichtung zur nächsten rennst? Wenn du nie Zeit für dich hast? «Es genügt! Ich mag es einfach nicht mehr»: Sind dir diese Wörter vertraut?

Wenn dies so ist, wird jede zusätzliche Tätigkeit und Aufgabe – egal wie bescheiden sie ist – einfach eine zu viel. Sie kann der letzte Tropfen sein, der das Fass zum Überlaufen bringt und dich überfordert.

Damit es nicht so weit kommt, sorge dafür, dass deine inneren Batterien nie ganz leer werden. Aber wie?

Als Mensch hast du Bedürfnisse

Manches tut dir gut, in manchen Orten fühlst du dich wohl, manche Aktivitäten erfreuen dich.

Deine Bedürfnisse zu kennen und auszuleben, hilft dir, deine inneren Batterien aufzuladen, dich besser zu fühlen und für die nächsten Herausforderungen des Lebens bereit zu sein.

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Wenn du denkst, dass die eigenen Bedürfnisse zu befriedigen, egoistisch und verwerflich ist, denke daran: Wenn du erschöpft bist, hat niemand einen Vorteil davon. Stattdessen, wenn es dir gut geht und du ausgeglichen bist, kann dies auch anderen Menschen helfen, dass es ihnen besser geht.

Daher lautet eine der wichtigsten Fragen gegen Stress:

Was tut mir gut? Was macht mich glücklich? 

Um diese Frage zu beantworten, bist du zuständig. Die Antwort, die zu dir passt, bestimmst du. Niemand kann dich zu einer Antwort zwingen, die für dich nicht stimmt.

Wenn du weißt, was dir gut tut, versuche regelmäßig ein bisschen Zeit dafür zu reservieren. Verpflichtungen sind wichtig, aber auch das eigene Wohlbefinden ist wichtig. Sowohl für Verpflichtungen wie auch für dein Wohlbefinden solltest du genügend Zeit und Raum in deinem Leben einplanen.

Denn Stress zu meistern, heißt nicht nur Anforderungen reduzieren, Ressourcen verstärken und Erwartungen zum eigenen Vorteil umdenken, sondern auch sich selbst etwas Gutes tun, egal aus welchem Grund man gestresst ist.

Zum Schritt 7: «Was wirst du konkret machen, um weniger gestresst zu sein?»

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"Wer beim Rauchen nicht inhaliert, kriegt keinen Krebs“ - Stimmst du zu?

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