Warnsignale und Alarmzeichen

Alle Artikel zu diesem Thema

Inhalt

Suizidversuch

Bei jungen Menschen sind Suizidversuche viel häufiger als vollendete Suizide. In der Mehrheit betreffen Suizidversuche Mädchen. Etwa 20 % der Menschen, die versucht haben, sich zu töten, versuchen es danach nochmal. Besonders in den ersten sechs Monaten nach dem Versuch, ist die Gefahr hoch, dass wieder ein Suizidversuch unternommen wird.

Personen nach einem Versuch haben im Grunde ein großes Bedürfnis darüber zu sprechen, was passiert ist und wie es dazu kam. Aus diesem Grund ist es sehr wichtig, zustimmend und zuvorkommend auf ihre Erzählungen zu reagieren.

Ein Suizidversuch ist deshalb ein sehr deutliches und alarmierendes Hilfesignal!

Wenn du jemandem nach einem Suizidversuch helfen willst:

Umgang mit Suizidalität

Wenn du selbst betroffen bist: 

Hilfeadressen

Was tut gut an schlechten Tagen?

Wenn du dringend Hilfe brauchst...

  • Gib nicht auf!
  • Bleibe nicht allein!
  • Melde dich bei der Telefonseelsorge 0800 111 0 111 oder 0800 111 0 222
  • Rufe die Polizei 110 oder den Rettungswagen 112 oder gehe in die Nächste Notaufnahme
Patronat
Quelle/n
Sonneck, G. et al. (2000). Krisenintervention und Suizidverhütung. 1. unv. Nachdruck Edition (2008). UTB facultas. Wien.

Fokus

Onlinewelt

Tipps und Tricks mit Google

Onlinewelt

Hast du manchmal Mühe im Internet das zu finden, was du suchst?

Onlinewelt

Social Media

Onlinewelt

Soziale Medien sind toll, aber worauf solltest du achten?

Fokus

Onlinewelt

Tipps und Tricks mit Google

Onlinewelt

Hast du manchmal Mühe im Internet das zu finden, was du suchst?

Online Games

Free-to-Play

Online Games

«Fortnite» oder «Brawl Stars» sind kostenlos spielbar. Wie nehmen diese Spiele trotzdem viel Geld ein?

Diese Website verwendet Cookies.

Damit meinen wir kleine digitale Cookies, die auf deinem Gerät gespeichert werden. Sie helfen uns, Videos abzuspielen und feelOK.de zu verbessern, indem sie uns zeigen, welche Seiten besonders oft aufgerufen werden.

Durch Klicken auf «Alle Cookies akzeptieren», stimmst du der Verwendung aller Cookies zu. Und wenn du sie nicht magst, kannst du sie jederzeit ändern oder löschen.

Bitte akzeptiere alle Cookies. Wenn du einzelnen Cookies widersprichst, kann es passieren, dass du Inhalte der Seite, z.B. Videos, nicht sehen kannst. Wenn du lieber mehr Details haben möchtest, klicke auf «Cookies auswählen».

Cookies zulassen

Cookies sind kleine Textdateien. Die wesentlichen Cookies, die feelOK.de benötigt, um einwandfrei zu funktionieren, dürfen automatisch auf deinem Gerät gespeichert werden. Die Website kann ohne diese Cookies nicht richtig funktionieren. Für alle anderen Cookie-Typen benötigen wir deine Erlaubnis.

Willst du sie trotzdem nicht? Dann kannst du sie manuell löschen, bevor du feelOK.de verlässt.

Zu den externen Anbietern gehören unter anderem h5p, YouTube, Vimeo und SRF. Werden diese Cookies blockiert, funktionieren die eingebetteten Dienste nicht mehr. Werden sie zugelassen, kann dies zur Folge haben, dass Personendaten übermittelt werden.

Statistik-Cookies helfen zu verstehen, wie Besucher*innen mit Webseiten interagieren, indem Informationen anonym gesammelt und gemeldet werden. Wir analysieren die Nutzung der Website mit Google Analytics, aber nur mit deinem Einverständnis.