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Die Mehrheit der Kiffenden hat sich das Cannabis in der Vergangenheit von Leuten im Freundeskreis besorgt. Der Preis wird vom Markt reguliert und ist relativ konstant.

Heute wird vor allem Marihuana beziehungsweise Gras konsumiert. Gras war bisher nur über den Schwarzmarkt, das heißt auf der Straße erhältlich. Die Preise unterlagen Schwankungen.

Nach den Angaben der EMCCDA (Europäischer Drogenbericht 2022) kostete das Gramm in Deutschland auf dem Schwarzmarkt üblicherweise etwa zehn Euro, regional auch bis zu 15 Euro. Spitzenqualität erzielt höhere Preise.

In Europa kosten Haschisch und Marihuana im Schnitt 9 bis 13 Euro.

Im Vergleich zu Ecstasy, Kokain oder Heroin ist Cannabis bezogen auf eine Einzeldosis relativ billig. Für Deutschland hat sich in den letzten Jahren der Durchschnittspreis für Haschisch und für Marihuana erhöht.

Durch die Einführung des neuen Cannabisgesetz (CanG) soll der Schwarzmarkt begrenz werden. Wenn man Cannabis vom Schwarzmarkt illegal kauft, weiß man nicht, wie viel THC darin enthalten ist. Es können auch gefährliche Zusatzstoffe, Verunreinigungen und synthetische Cannabinoide als Streckmittel enthalten sein. Sie Wirkung kann man deswegen nicht / nur sehr schlecht vorhersagen und das Gesundheitsrisiko ist dementsprechent höher.

Ab dem 01.07.2024 können Erwachsene über 18 Jahren das Cannabis entweder selbst anbauen oder Anbauvereinigungen beitreten und ihr Cannabis dort beziehen. Der Verkauf und die Weitergabe von Cannabis bleibt aber auch weiterhin illegal. 

Patronat
bwlv
Quelle/n
Autor/-in
Stephanie Stalter
Revisor/-in
Therapieladen e.V. / Institut für Rechtsmedizin Freiburg / EMCDDA EU / Zentralinstitut für seelische Gesundheit
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